Behandlung traumatischer Erlebnisse durch Heilpraktiker.

Heinz-Peter Hippler Heilpraktiker (Psychotherapie) Pychotraumatologie
Heinz-Peter Hippler Heilpraktiker (Psychotherapie) Privatpraxis für Psychotraumatologie

Sind die überhaupt qualifiziert genug?
Dazu nimmt der Vorstand der GPTG, Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie, Gewaltforschung e.V., Berlin, wie folgt Stellung (auszugsweise):

Ja, denn Heilpraktiker (Psychotherapie) mit einer anerkannten Zusatzqualifikation zum Psyhotraumatherapeuten haben eine Fachausbildung abgeschlossen.

Ein Irrglaube ist, dass eine kassenärztliche Zulassung auch einen Qualitätsvorsprung beinhalte. Insbesondere der Bereich „Traumatherapie“ wird in den meisten Grundausbildungen in der Regel nur kurz gelehrt. Dies gilt sowohl für den Bereich der kassenärztlichen Psychotherapeuten als auch für andere Ausbildungen …. Die Zulassungsrichtlinien für Psychotherapie spiegeln damals wie heute weniger Gütekriterien wieder, als vielmehr den Machtanspruch der Strömungen in der „Kassenärztlichen Bundesvereinigung“ und dem „Wissenschaftlichen Beirat“.

Die „Bundespsychotherapeutenkammer“ selbst geht mittlerweile davon aus, dass mehr als 25% der allgemeinen Psychotherapien, außerhalb des kassenärztlichen Rahmens stattfinden, – und zwar mangels geeigneter Therapieplätze bei qualifizierten Psychologischen Psychotherapeuten…. So sind die Versorgungsmängel im Bereich „Traumatherapien“ noch um einiges eklatanter: Die meisten komplex traumatisierten Menschen …. finden innerhalb des kassenärztlich definierten Versorgungsspektrums keine Hilfe…. Soweit die verkürzte Wiedergabe der Stellungnahme.

Den gesamten Text können Sie hier nachlesen Stellungnahme der GPTG. .

Fazit:
Die durch die GPTG zertifiziert qualifiziert ausgebildeten Heilpraktiker (Psychotherapie) haben, was möglicherweise Ärzte, Psychologische Pschotherapeuten und Psychiater eben nicht aufweisen können, nämlich konzentriertes aktuelles Wissen, erarbeitet in Situ an Fallstudien während vieler Lehrstunden speziell zum Thema Traumata.

Traumatisierung unter Verschluss!

Thema Missbrauchsopfer werden zu Täternd deklariert.
Unter Verschluss

Missbrauchsopfer werden zu Tätern deklariert wenn Gutachter sich der „Nullhypothese“ bedienen, die in der „Aussagepsychologie“ so nur in Deutschland als Gutachter-Standard gilt. Wissenschaftlich fundiertes Traumatologiewissen wird häufig ignoriert und häufig als Suggestiv-Psychologie diffamiert. Klicken Sie auf den Link, lesen Sie den aktuellen Beitrag…(PDF-Download, 1.2 MB)

BurnOut – nur ein Modebegriff oder doch mehr?

Risiken – Anzeichen – Prävention

Oft wird damit kokettiert:
Ist es doch ein Beweis, dass man überdurchschnittlich engagiert ist. Dass man besonders fleißig ist und sich aufopfert.
Oder BurnOut dient als Alibi zum Blaumachen, mittlerweile auch gerne von Ärzten diagnostiziert.

Schön und gut, aber wirklich schwerwiegend sind die Fälle von BurnOut, die zwischen diesen Extremen liegen.

Was ist tatsächlich los mit BurnOut-Betroffenen?

Verschaffen Sie sich einen Überblick, welche Risiken Sie persönlich eingehen:

Was sind die Anzeichen für ein BurnOut?

Gibt es spezifische Ursachen?

Welche Rolle spielen Arbeit und Freizeit?

Wie belastend sind Resignation, Depression, Existenzangst?

Wie kann man einem BurnOut vorbeugen?

Unternehmer und leitende Manager sind zur Gesundheitsvorsorge verpflichtet:

Wieso ist BurnOut-Prävention eine Chef-Sache?

Was kostet Prävention?

Wie ist das ROI (Return on Invest)?

Welche Ressourcen stecken im Unternehmen?

Was muss man tun?

BurnOut ist eine Realität in den Unternehmen. Betroffenen Menschen sind verzweifelt. Das belegen die Fehlzeiten-Zahlen der AOK, TK, DAK, BAuA ganz eindeutig.

Erkennen und Vorbeugen – also aktive BurnOut-Prävention – zahlt sich aus:

    • ganz persönlich für Sie, privat und beruflich
    • ökonomisch für Sie als Unternehmer und Geschäftsführer
    • gesellschaftlich durch weniger Sozialausgaben

Werden Sie pro-aktiv. Rufen Sie an, nehmen Sie Kontakt auf!

Einen Info-Flyer, welches Angebot zur Prävention für Sie bereit steht,
können Sie hier für sich oder Ihre Unternehmensleitung downloaden.